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Die Nabburger Handwerker – solide, präzise und mit Weitblick.

Ein tragendes Standbein des Wirtschaftsstandortes Nabburg sind die vielen Handwerksbetriebe aller Art, die in der Stadt beheimatet sind. Ihre Produkte und ihr Können stellen einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität für die Nabburgerinnen und Nabburger dar.

Klasse statt Masse, maßgeschneiderte Konzepte statt Standardlösungen, persönlicher Kontakt statt Anonymität, Servicedenken und Seriosität statt Billigangebote und Profitdenken, kurze Wege und Verlässlichkeit statt langer Gänge in sterilen Großmärkten: Das sind die Stärken, mit denen die vermeintlich „Kleinen“ vor der Haustür im Vergleich mit den überregionalen Ketten und Konzernen ganz groß punkten können.

Deshalb ist das örtliche Handwerk das erste Schwerpunktthema in der Imagekampagne des Netzwerks Nabburg. Und das weltberühmte Foto „Lunch atop a Skyscraper“ („Mittagspause auf einem Wolkenkratzer“) ist die passende Vorlage für das hier gezeigte Bild, mit dem das Netzwerk Nabburg die Gemeinschaft der Nabburger Handwerksbetriebe und ihrer Beschäftigten ins rechte Licht rücken will. Denn so präzise und solide, wie die „steel monkeys“ genannten Stahlgerüstebauer in den 1930er-Jahren beim Bau des New Yorker Rockefeller-Centers arbeiten mussten, um ihr Mammutprojekt zu bewältigen, gehen auch die Nabburger Handwerksbetriebe mit ihrem gründlich geschulten Mitarbeitern ans Werk.

Die Idee zum Bild war schnell geboren, schließlich handelt es sich bei der historischen Vorlage um eines der bekanntesten Handwerker-Motive der Welt. Doch es war noch ein weiter Weg für die Nabburger Netzwerker, bis die Idee umgesetzt und das Bild „im Kasten“
war: Zunächst galt es einen Fotoprofi zu finden, der nicht nur sein Handwerk beherrscht, sondern auch eine lockere Stimmung am „Set“ zu schaffen versteht – standen hier doch nicht professionelle Models, sondern ausschließlich Amateure vor der Kamera. Die Akteure – allesamt Nabburger Handwerker – mussten passend kostümiert, gebrieft und von einer Visagistin vorbereitet werden. Requisiten mussten besorgt werden. Auf dem Gelände der Firma Marmor Berger musste ein schwerer Stahlträger in die richtige Position gehievt
werden.
Mimik und Gestik mussten perfekt auf das berühmte Original abgestimmt werden. Und last but not least kam eine Fotodrohne zu Einsatz, um die als Hintergrund dienende Altstadtkulisse aus der Vogelperspektive abzulichten. Teamwork und Enthusiasmus aller Beteiligten haben sich gelohnt: Entstanden ist ein Bild, das die Brücke zwischen gestern und heute schlägt und den zeitlos gültigen Wert handwerklichen Könnens dokumentiert.

Wir haben zwar keine Wolkenkratzer in Nabburg, die Kulisse der Altstadt ist nicht Manhattan und ein Arbeitsplatz im 69. Stock wie auf dem Originalbild von Charles C. Ebbets wird sich in der Mitte der Oberpfalz schwerlich finden – aber auch die Nabburger Handwerker wollen hoch hinaus, und zwar im Sinne eines hohen Anspruchs an ihre Arbeit und die Zufriedenheit ihrer Kunden. Und sie haben
erwiesenermaßen das Zeug dazu: Ihre Wertarbeit wird nicht nur in Nabburg selbst, sondern teilweise weit über die Grenzen der Stadt hinaus geschätzt.

Netzwerk Nabburg

 


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