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Netzwerk NABburg

diagonal. illegal. ZENTRAL

Hier daheim, aber schnell in aller Welt

Die gute Anbindung an ein leistungsfähiges Verkehrsnetz ist unverzichtbarer Standortfaktor für eine moderne Gemeinde. Auch in dieser Hinsicht hebt sich Nabburg von anderen Städten ähnlicher Größe ab: Die Lage an zwei Autobahnen und an der Bahnlinie München-Hof ist ein wichtiger Pluspunkt, wenn es darum geht, Tradition und Moderne zu vereinen und auf der Reise in die Zukunft den Anschluss nicht zu verpassen. Dieser Aspekt wird im Februar-Beitrag der Imagekampagne des Netzwerks Nabburg hervorgehoben.

Die Nähe zu den beiden Verkehrsachsen A 93 und A 6 ist eine Chance für die Stadt, hilft sie doch den örtlichen Betrieben wettbewerbsfähig zu bleiben und macht den Standort Nabburg interessant für Firmen, die eine Niederlassung in der mittleren Oberpfalz erwägen. Gleichzeitig bedeutet die gute Verkehrsinfrastruktur – trotz mancher damit verbundener Belastungen – ein Stück Lebensqualität für die Einwohner Nabburgs. Sie ist Voraussetzung dafür, dass das attraktive Konzept „Leben im Grünen, Arbeiten in der Stadt“ hier funktionieren kann. Längst gehört Nabburg zum Regensburger Umland – aber ohne horrende Immobilienpreise und Mieten.

Das Monatsbild des Netzwerks kopiert diesmal das weltberühmte Cover von „Abbey Road“, dem elften Studioalbum der Beatles aus dem Jahr 1969. Vier bekannte Nabburger Persönlichkeiten wandelten hierzu auf den Spuren der „Fab Four“. Nabburgs Bereitschaftspolizei-Chef Helmar Termer, Bürgermeister Armin Schärtl, Stadtpfarrer Hannes Lorenz und seine evangelische Kollegin Irene Friedrich fuhren dazu aber nicht nach
London, sondern überquerten den Zebrastreifen an der Nabburger Friedhofskirche für den Fotografen. Sie bewegten sich dabei übrigens, wie unzählige Fußgänger vor und nach ihnen, sozusagen am Rande der Illegalität: Dieser Zebrastreifen wäre heute nicht mehr genehmigungsfähig, weil der die Straße diagonal quert. Wir tun also am besten so, als hätten wir’s nicht gesehen…

Doch nicht nur deshalb war es nicht ganz einfach, diesen Fototermin zu realisieren: Die vollen Terminkalender der Models, passendes Licht, gutes Wetter und die Sperrung der gerade sanierten Georgenstraße gaben ein enges Zeitfenster vor. Auch das übrigens eine (ungewollte) Parallele zum berühmten Vorbild: Das Originalbild soll – die Beatles waren unter Zeitdruck – in gerade mal einer halben Stunde entstanden sein.

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