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Netzwerk NABburg

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Altvertrautes in der eigenen Stadt mit neuen Augen sehen: Das war das Ziel der Imagekampagne des Netzwerks Nabburg, die in diesen Wochen ausläuft. In zehn originellen Bildbeiträgen haben die Organisatoren die Vorzüge ihrer Heimatgemeinde herausgearbeitet und in den Fokus gerückt.

Gerade im Zeitalter weltweiter Vernetzung nimmt das Bedürfnis der Menschen nach heimatlicher Identität zu. Deshalb sollte man bei aller Weltoffenheit die Potenziale des Heimatraumes nicht aus den Augen verlieren. Hier hat Nabburg für eine Kleinstadt eine ganze Menge zu bieten: Viele Einkaufsmöglichkeiten, qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort, ein reiches Kulturangebot, umfassende medizinische Versorgung, gute Verkehrsanbindung, ein breit gefächertes Bildungsangebot, attraktive Freizeitmöglichkeiten, gepflegte Gastronomie, Handwerksbetriebe aus über 20 Branchen und ein lebendiges Vereinsleben.

Das Netzwerk-Team hofft, mit seinen „lebenden Bildern“ eine Anregung gegeben zu haben, dieses reiche Potenzial vor der Haustür (wieder) zu entdecken und zu nutzen, getreu der Devise „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“. Denn eine positive Wahrnehmung der eigenen Heimatstadt und ihrer Möglichkeiten ist Voraussetzung dafür, dass die Bürger dieses Image nach außen tragen und sich auch in Zukunft tatkräftig für die Weiterentwicklung ihrer Kommune engagieren.

Am 21. Juli endet die Nabburger Imagekampagne. Und weil dieser Tag mit dem 50-jährigen Jubiläum der ersten Mondlandung zusammenfällt, illustriert ein Bild aus diesem Themenfeld den Abschlussbeitrag. Ein bisschen von der Neugier, Entdeckungslust und Aufbruchsstimmung der ersten Astronauten tut uns allen gut. Und nicht etwa, weil wir ins All abheben wollen, sondern damit wir im Alltag spüren, wie liebenswert unsere Heimatstadt sein kann. Denn eines sollte nun klar sein: Nabburg liegt alles andere als „hinter dem Mond“…

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