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Städtische Einrichtungen

Baufhof Nabburg

Der Bauhof hat u. a. dafür zu sorgen, dass die öffentlichen Anlagen und Einrichtungen instandgehalten und gepflegt werden. Dafür gilt es, eine Vielzahl an verschiedensten Arbeiten zu erledigen.

Der Bauhof der Stadt Nabburg befindet sich im westlichen Teil der Stadt Nabburg.
Sie finden den Bauhof am "Brünnlweg 19, 92507 Nabburg".

Weitere Informationen

Ansprechpartner:

Herr Rudolf Scharf


Friedhöfe

Die Stadt Nabburg unterhält im Stadtgebiet drei Friedhöfe zur Bestattung ihrer Bürger. Hauptsächlich werden Bestattungen derzeit auf dem 1977 eingerichteten Waldfriedhof durchgeführt. Der Waldfriedhof liegt im Südwesten Nabburgs an der Staatsstraße 2040 in Richtung Amberg.
Dieser Friedhof bietet die Möglichkeit zu Bestattungen in Einzel- und Doppelgräbern inmitten eines ausgedehnten Waldgebietes zwischen lockerem Baumbestand. Weiterhin ist die Möglichkeit der Beisetzung von Urnen sowohl in den Doppel- und Einzelgräbern als auch in speziellen Urnenerdgräbern und in Urnenstelen möglich.

Im Stadtgebiet selbst, nahe der Altstadt, liegt der Nabburger Stadtfriedhof, der sich in den so genannten alten und neuen Teil untergliedert.

Im neuen Teil des Stadtfriedhofes sind sowohl Sarg- als auch Urnenbestattungen in Doppel- und Einzelgräbern möglich. Allerdings ist die Möglichkeit Angehörige in diesen Gräbern zu bestatten nur bis 31.12.2018 gegeben. Danach wird dieser Friedhof für weitere Beerdigungen geschlossen.

Der alte Teil des Stadtfriedhofes, der sich an die bekannte Nabburger Friedhofskirche St. Georg mit dem Wahrzeichen der Stadt Nabburg, dem Storchennest, anschließt, ist nur mehr eingeschränkt nutzbar und es sind ausschließlich Urnenerdbestattungen möglich. Dies jedoch auch nur in Gräbern die aktuell noch über eine bereits bezahlte Nutzungsdauer verfügen. Bei Gräbern im alten Stadtfriedhof, deren Nutzungsdauer abgelaufen ist, kann diese nicht mehr verlängert werden. Auch hier ist die Möglichkeit zur Urnenerdbestattung längstens bis zum 31.12.2018 gegeben.

Die Ruhefrist sowohl für Urnen- als auch für Sargbestattungen beträgt in allen drei Nabburger Friedhöfen jeweils 15 Jahre.

Die wichtigsten Bestattungsgebühren der Friedhöfe:

- Doppelgrab 900,00 Euro (15 Jahre)
- Einzelgrab 450,00 Euro (15 Jahre)
- Urnenerdgrab 350,00 Euro (15 Jahre)
- Urnennische 600,00 Euro (15 Jahre)
- Tiefgrabzuschlag 300,00 Euro
- Leichenhausnutzung 100,00 Euro (einmalig)

Weitere Informationen

Satzungen

Ansprechpartner:

Herr Reinhard Schlosser
Raum: 4.4
09433 1844
Sprechzeiten
Mo
08:00-12:00 und 13:30-16:00
Di
08:00-12:00 und 13:30-16:00
Mi
08:00-12:00
Do
08:00-12:00 und 13:30-18:00
Fr
08:00-12:00
und nach Vereinbarung


Grüngutannahmestelle

Die Grüngutannahmestelle der Stadt Nabburg ist ab dem 09. März 2019 geöffnet!


Während der entsprechenden Jahreszeit ist die Grüngutannahmestelle an der Kemnather Straße hinter der Josefikapelle (beim Wirtschaftsweg nach Haindorf) jeweils samstags von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und mittwochs von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Auf die jeweiligen Öffnungszeiten wird auch in der örtlichen Presse hingewiesen.

Die Grüngutannahmestelle wird vom Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein Nabburg für die Stadt Nabburg betrieben.

Gegen eine geringe Gebühr können Sie dort Rasenschnitt, Laub oder Häckselgut entsorgen.

Bitte beachten Sie, dass Sie Rasenschnitt getrennt vom Baum- und Strauchschnitt anliefern müssen, da diese Materialien auch getrennt voneinander zu lagern sind.

Für die Anlieferung des Grüngutes sind folgende Preise zu entrichten (Stand: Jan. 2009):

Sack:       0,50 €
Pkw-Kofferraum:       2,50 €
Pkw-Kofferraum (Kombi):       3,00 €
Pkw-Anhänger:       5,00 €
Pkw-Anhänger:       5,00 €
Traktor-Anhänger:    20,00 €
Lkw:    20,00 €

Ansprechpartner:

Herr Reinhard Schlosser
Raum: 4.4
09433 1844
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Kläranlage Nabburg

Am 8. November 1991 war es endlich soweit: Nach einer Bauzeit von rd. 4 Jahren konnte die neue Nabburger Kläranlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden. Nachdem der Probebetrieb bereits seit Dezember 1990 aufgenommen war und die Restarbeiten abgeschlossen waren, war nun die modernst ausgerüstete Anlage voll in Funktion.

So wichtig für eine Gemeinde eine gute Wasserversorgung immer war, so wichtig ist heute auch eine gute Abwasserentsorgung. Die Stadt Nabburg hat dies frühzeitig erkannt und bereits im Jahre 1962 eine für die damalige Zeit sehr moderne Kläranlage in Betrieb genommen. Da diese Anlage durch die gute Entwicklung unserer Stadt nicht mehr den gestiegenen Umweltschutzanforderungen, wie beispielsweise dem Reinigungsgrad des Abwassers, entsprochen hatte und eine Erweiterung, bzw. Verbesserung, dieser Anlage wirtschaftlich nicht sinnvoll war, hat der Stadtrat 1986 den Bau einer neuen Kläranlage beschlossen. Nabburg war also in der Abwasserentsorgung auch wieder als Schrittmacher auf einem richtigen Weg. Das neue Klärwerk entspricht dem Stand, der ab 1991 verlangt wurde. Es waren die Weichen für die Zukunft gestellt. So hat sich beispielsweise die Bauzeit auch deswegen etwas verlängert, weil während des Bauens weitere technische Auflagen berücksichtigt werden mußten. Es mußte ein zusätzliches Belebungsbecken und ein Schönungsteich angelegt werden.

Der große Einsatz hat sich gelohnt. Die Abwässer von Nabburg reinigt nun eine Anlage, die dem neuesten Stand der Technik entspricht. Die Wasserqualität der Naab wird verbessert. Die auf eine Kapazität von 12.500 Einwohnerwerten ausgelegte, vollbiologische Kläranlage mit weitergehender Abwasserreinigung bietet unserer Stadt gute Voraussetzungen für eine weitere Entwicklung.

Bis diese Anlage Gestalt annahm, waren viele Schwierigkeiten zu überwinden. Das neue Werk war eine gewaltige finanzielle Anstrengung der Stadt. Ohne die gute Finanzierung durch den Freistaat Bayern, der zu den zuwendungsfähigen Kosten von rund 12,8 Mio. DM (ca. 6,55 Mio. EUR) eine Finanzzuweisung von 9,2 Mio. DM (4,7 Mio. EUR) gegeben hat, wäre dieser Bau nicht möglich gewesen.

Eine noch so gute Kläranlage entbindet jedoch nicht von der Verpflichtung zu umweltbewußtem Verhalten. Der beste Schutz vor Umweltverschmutzung besteht darin, schädliche Stoffe erst gar nicht zu produzieren. Im Interesse unseres unentbehrlichen Nahrungsguts "Wasser" sind wir gezwungen, zunehmend von der Beseitigung der Schadstoffe zur Vermeidung der Schadstoffe überzugehen.

Broschüre Abwasseranlage - Einweihung der neuen Kläranlage am 8. November 1991

Weitere Informationen:

Abwasserbeseitigung - Niederschlagswassergebühr:

Schutz gegen Rückstau aus dem Abwassernetz

Gartenwasserabzug bei den Abwassergebühren

Abzugsmenge im landwirtschaftlichen Bereich bei den Abwassergebühren

Ansprechpartner:

Herr Ulrich Süß
Raum: 5.3
ulrich.suess@vg-nabburg.de09433 1824
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08:00-12:00
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Recycling-/Wertstoffhof

Der Recycling- und Wertstoffhof der Stadt Nabburg befindet sich auf dem Gelände des Stadtbauhofes am Brünnlweg.

Sie können Ihre Wertstoffe freitags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr anliefern. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des Landkreises Schwandorf unter www.landkreis-schwandorf.de und die Anweisungen des Wertstoffwärters.

Weitere Informationen:

Ansprechpartner:

Herr Rudolf Scharf


Wasserwerk Nabburg

Satzungen, weitere Informationen (z.B. auch Trinkwasserungersuchungen, Härtegrad usw.) und Anträge zur Wasserversorgung finden Sie unter der Rubrik Ortsrecht.


 

Wasser - Das wertvollste Gut der Natur


 "Auf die Verschmutzung des Grundwassers hat die Natur die Todesstrafe gesetzt."
Max von Pettenkofer, Begründer der wissenschaftl. Hygiene


Wasser ist, chemisch gesehen, ein simples Molekül aus zwei Atomen Wasserstoff und einem Atom Sauerstoff, kurz H2O. Doch diese so einfach aufgebaute Verbindung ist eines der größten Wunder der Natur. Nur im Wasser konnte sich vor rund dreieinhalb Milliarden Jahren das erste Leben auf der Erde entwickeln. Ohne Wasser würden keine Pflanzen wachsen, könnten weder Tiere noch Menschen leben.


Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Ein Bewohner in Bayern verbraucht pro Tag 136 Liter. Hier ist der Verbrauch für Industrie und Landwirtschaft nicht mit eingerechnet.


 

Geschichte der Nabburger Wasserversorgung

Bereits im Mittelalter gab es in Nabburg eine zentrale Versorgung. Aus dem Gebiet Neuweihern (nördlich des heutigen Aussiedlerhofes unseres „Stoadbauern“) wurde das Wasser in Quellen gefasst und über ausgebohrte Baumstämme zu mehreren Brunnen in der Altstadt geleitet. Später wurden die Holzleitungen durch Eisenrohre ersetzt. Die Quellen bei Neuweihern waren noch bis ca. 1960 in Betrieb. Der Hochbehälter stand am Hussengraben und wurde mit der Erschließung dieses Baugebietes abgerissen.

Im Jahr 1910 wurden am Wölsenberg zusätzliche Quellen erschlossen. Von dort wurde das Wasser über eine Leitung durch die Naab nach Nabburg gepumpt. Auch die Bahn baute sich für ihre Dampflokomotiven um 1890 eine eigene Wasserleitung vom Burgweiher zum Bahnhof.

Vor dem 2. Weltkrieg begann man dann mit der Erschließung des derzeitigen Wassergewinnungsgebietes. Hier wurde zuerst ein 10 m tiefer Brunnen gebaut. 1960 folgten ein zweiter Brunnen, das Maschinenhaus mit Aufbereitung und der Hochbehälter oberhalb der Pfandelstraße. Drei Jahre später, also 1963, wurde der erste Brunnen auf 27,10 m abgeteuft. Der dritte Brunnen wurde 1987 errichtet.

Ca. 150 m vom jetzigen Wasserwerk erschloss die Stadt Pfreimd Ende der 60er Jahre ebenfalls 2 Brunnen. Das Quellgebiet bei Weihern reichte damals nicht mehr aus und nach längerer Suche wurde man schließlich in Nabburg fündig. Auch wenn dies damals einigen Nabburgern sehr sauer aufstieß, so hat sich mittlerweile eine sehr gute Kooperation zwischen den beiden Städten entwickelt.

 

Haupteinzugsgebiet, Versorgungsgebiet und Fördermenge

Das Haupteinzugsgebiet der 5 Brunnen erstreckt sich über Neusath, Namsenbach und das Gebiet zur Pfreimder Kaserne hinaus.

Mit den insgesamt 5 Brunnen werden ca. 12.000 Einwohner versorgt. Es sind dies die Gemeinden Nabburg; Pfreimd, Gleiritsch, Schmidgaden und das nördliche Gemeindegebiet von Guteneck.

Jährlich werden ca. 850.000 cbm Wasser gefördert, wovon auf Nabburg 500.000 cbm entfallen. Der Wasserverbrauch für Nabburg bewegte sich in den letzten 15 Jahren zwischen 450.000 und 500.000 cbm.

 

Technische Daten

Die Stadt Nabburg fördert ihr Trinkwasser aus 3 Brunnen.

  • Brunnen 1 hat eine Tiefe von 27,10 m.
    Die max. Förderleistung beträgt 25 I/sec = 90 cbm/h.
  • Brunnen 2 hat eine Tiefe von 8,66 m. 
    Die max. Förderleistung beträgt 15 I/sec = 54 cbm/h.
  • Brunnen 3 hat eine Tiefe von 46,30 m.
    Die max. Förderleistung beträgt 10 I/sec = 36 cbm/h.

Das aus den Brunnen geförderte Wasser bezeichnet man als „Rohwasser", dass je nach Beschaffenheit aufbereitet werden muss. In Nabburg ist lediglich eine Entsäuerung erforderlich. Bei diesem Vorgang wird die freie Kohlensäure soweit vermindert, dass der Kohlensäuregehalt und Kalkgehalt zueinander im sog. „Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht" stehen.

Zu viel Kohlensäure wirkt kalkaggressiv, d.h. der aus Kalk bestehende Schutzfilm in den Rohren wird gelöst und es kann zu einer vermehrten Korrosion im Leitungsnetz kommen.

Zu wenig Kohlensäure wirkt kalkübersättigend, indem Kalk abgeschieden wird. Die Folge ist die Verkalkung von Heizstäben in Wasch- und Spülmaschinen bzw. Verstopfung von Brauseköpfen.

In der Nabburger Aufbereitungsanlage erreicht man das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht dadurch, indem das Rohwasser parallel durch 3 Filterkessel gepumpt wird, die mit feinkörnigem Jurakalk gefüllt sind. Die Filter werden einmal wöchentlich gereinigt, d.h. die Rückstände werden ausgespült. Bevor dieses Rückspülwasser in den Namsenbach geleitet wird, läuft es in ein Absetzbecken. Dort verbleibt es etwa eine Woche. Der Schlamm sinkt auf den Boden und kann bei Bedarf abgesaugt werden.

Das gefilterte „Reinwasser" wird vom Reinwasserschacht mit Druckpumpen in das Leitungsnetz und dem 80 m höher liegendem Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 1.750 cbm gefördert.

Vom Nabburger Hochbehälter wird Wasser in das Leitungsnetz der Brudersdorfer Gruppe (Hochbehälter bei Diepoltshof und am Kulm) sowie den Hochbehälter der Bereitschaftspolizei gepumpt. 

 

Allgemeine und technische Rahmendaten
(Stand: September 2004 )

Anzahl der Brunnen und Quellen:3 Brunnen
 
Schüttung der einzelnen Brunnen (l/s) 
Brunnen I:25 l/s
Brunnen II:15 l/s
Brunnen III:10 l/s
  
Tiefe der einzelnen Brunnen (m) 
Brunnen I:28,00 m
Brunnen II:  9,30 m
Brunnen III:46,30 m
  
Datum der Errichtung der Brunnen 
Brunnen I:1963
Brunnen II:1960
Brunnen III:1987
  
Sanierung der Brunnen:1993
Brunnen I
  
Jahresfördermengen von Rohwasser (m3):ca. 500.00 m3/Jahr
  
Leistung der bestehenden Aufbereitung (l/s):40 l/s
  
Datum der Errichtung der Aufbereitung:1962
  
Sanierung der Aufbereitung: 
- neues Absetzbecken für Rückspülfilterwässer wurde estellt2003
  
Anzahl der Hochbehälter und Speicher 
für die Stadt Nabburg:1 Hochbehälter
Speichervermögen des Hochbehälters:1.750 m3
Höhenquote des Hochbehälters:448 m ü. NN.
  

Im Jahr 2008 erwarb die Stadt Nabburg bei Asbach ca. 60 ha Wald. Langfristig soll daraus für die Städte Nabburg u. Pfreimd das Trinkwasser gefördert werden. Derzeit läuft dafür das Wasserrechtsverfahren beim Landratsamt Schwandorf.


Ansprechpartner:

Herr Ulrich Süß
Raum: 5.3
ulrich.suess@vg-nabburg.de09433 1824
Sprechzeiten
Mo
08:00-12:00 und 13:30-16:00
Di
08:00-12:00 und 13:30-16:00
Mi
08:00-12:00
Do
08:00-12:00 und 13:30-18:00
Fr
08:00-12:00
und nach Vereinbarung


Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Nabburg

Freiwillige Feuerwehr Diendorf

Freiwillige Feuerwehr Neusath, 1. Kdt. Reinhard Herrmann, Haselhof 9, 92507 Nabburg

Freiwillige Feuerwehr Brudersdorf, 1.Kdt. Anton Schmal, Windpaißing 15, 92507 Nabburg

Ansprechpartner:

Herr Thomas Wilhelm
Raum: 4.1
thomas.wilhelm@vg-nabburg.de09433 1842
Sprechzeiten
Mo
08:00-12:00 und 13:30-16:00
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Fr
08:00-12:00
und nach Vereinbarung


Stadtbus

Informationen zum Stadtbus finden Sie hier:

Frau Renate Kleber
Raum: 8.2
renate.kleber@vg-nabburg.de09433 1855
Sprechzeiten
Mo
08:00-12:00 und 13:30-16:00
Di
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Mi
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